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BASEL ISST NACHHALTIG

Du willst wissen, welche deiner Verhaltensänderungen am meisten für die Gesundheit des Planeten bewirkt und wie du dich überlisten kannst, um dich konsistent nachhaltig, gesund und genussvoll zu ernähren?

In Basel isst nachhaltig finden wir in 4 Workshops Wege, unsere Ideen und Absichten in die Tat umzusetzen.

VERANSTALTUNGEN


FitNishMedia, Pixabay
Foto: FitNishMedia, Pixabay

Lokale Nahrungsversorgung mitgestalten

26. Oktober 2021, Markthalle Basel

Regional, saisonal, ökologisch – aber woher? Du möchtest wissen, wie du dich aktiv in deinem Quartier engagieren kannst und welche Alternativen es zu Migros und Coop gibt?

Markthalle
Foto: Markthalle

Kollektiv & digital: Neue Einkaufsmöglichkeiten

10. November 2021, Markthalle Basel

Online Direktmarketing von Lebensmitteln und neues Einkaufen: Anstatt vom Grossverteiler zu beziehen, selbst-organisierte Food-Coops schaffen und direkt bei Lebensmittel-produzentInnen einkaufen.

congerdesign, Pixabay
Foto: congerdesign, Pixabay

Essen ohne Food Waste

23. November 2021, Markthalle Basel

Der Workshop zeigt Praxisbeispiele und konkrete Strategien, um Food Waste beim Einkaufen, Planen und Lagern zu vermeiden. An verschiedenen Posten lernst du Strategien und Ansätze im Haushalt kennen.

Aleksandr Burzinskij, Pexels
Foto: Aleksandr Burzinskij, Pexels

Meine Ernährung, mein gesunder Planet

7. Dezember 2021, Markthalle Basel

Wie hängt deine Ernährung mit der Gesundheit des Planeten und deinem Wohlbefinden zusammen? Was bedeutet dir gesunde und ökologische Nahrung?

Blog


Tomaten & Gurken aus Gewächshausproduktion: wie soll ich mich hier entscheiden?

Tomaten und Gurken werden auch im Winter und Sommer im Grossverteiler angeboten und gekauft. Hand aufs Herz: Weisst Du, wann genau Gurken und Tomaten in der Schweiz Saison haben? Tomaten gibt es zwischen Juni und Oktober. Gurken können zwischen Mai und Mitte Oktober geerntet werden. Dann wachsen sie im Freiland und im ungeheizten Folientunnel in„Tomaten & Gurken aus Gewächshausproduktion: wie soll ich mich hier entscheiden?“ weiterlesen

Wie kannst du den Fussabdruck deiner Lebensmittel berechnen?

Treibhausgase wie CO2 entstehen in der Landwirtschaft, wenn Lebensmittel transportiert oder verarbeitet werden. Rechner helfen das anfallende CO2 in deiner Ernährung als Fussabdruck zu berechnen. Als ökologischen Fussabdruck bezeichnen wir die Menge an Ressourcen, die eine Person pro Tag durch ihren Lebensstil verbraucht. Der ökologische Fussabdruck wird meistens in CO2-Aeqivalenten gerechnet, also die Menge CO2,„Wie kannst du den Fussabdruck deiner Lebensmittel berechnen?“ weiterlesen

Ein neues Mindesthaltbarkeitsdatum MHD+, um Food Waste zu vermeiden?

Das MHD+ legt einen Zeitraum über das normale Mindsthaltbarkeits-Datum hinaus fest, innerhalb dessen ein Produkt bei korrekter Lagerung noch sicher und geniessbar ist. Auch beim Verbrauchen bis wäre eine Änderung möglich. Lebensmittel, die vor Ablauf des Verbrauchsdatums fachgerecht eingefroren und neu etikettiert werden, können als Tiefkühlprodukte weitere 90 Tage lang abgegeben und verwendet werden. Was„Ein neues Mindesthaltbarkeitsdatum MHD+, um Food Waste zu vermeiden?“ weiterlesen

Nachhaltig essen


-50 %

Die Schweizer Umweltbelastung durch die Ernährung könnte durch die Wahl von Nahrungsmitteln mit geringer Umweltbelastung halbiert werden.

1 kg

Schweinefleisch verursacht gleich viel CO2 wie 80 kg Kartoffeln. Die Reduzierung der Umweltbelastung ist möglich durch eine Ernährung nach der Lebensmittelpyramide mit einem hohen Anteil an Obst und Gemüse und pflanzlichen Eiweissen.

50 %

der Treibhausgase aus der Ernährung stammen aus der Landwirtschaft, 30% aus dem Konsum zu Hause, 15% aus der Verteilung und 5% aus der gewerblichen Verarbeitung.

1 Million

Tonnen Lebensmittelabfälle in Schweizer Haushalten. Unzureichendes Wissen über die Haltbarkeit, Lagerung und Resteverwertung und fehlende Wahrnehmung der eigenen Lebensmittelabfälle sind die Gründe.

Bild: Delvenethal, 2010. CC BY 2.0: https://flic.kr/p/8RUqnP Quellen: https://www.werkzeugkastenumwelt.ch https://www.wwf.ch https://www.bafu.admin.ch

Das Projekt wird von der Christoph Merian Stiftung und dem Amt für Umwelt und Energie unterstützt.