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Zürich: Lokale Ernährung mitgestalten

Die Ideen, die während der Imaginationsreise am Häufigsten weiter entwickelt wurden: Quartierküchen als Orte, um zusammen zu kommen für das gemeinsame saisonale Kochen, Haltbarmachen und Lernen. Ein dichtes Netz von Quartierdepots, dass vielen Kleinproduzierenden und kleinbäuerlichen Direktvermarktern Raum gibt, ihre Produkte lokal zu vermarkten. Was die Teilnehmenden in den Quartieren und Haushalten nach der Veranstaltung„Zürich: Lokale Ernährung mitgestalten“ weiterlesen

Zürich: Meine Ernährung, mein gesunder Planet

Der 2. Dialog im Quartier: «Meine Ernährung, meine Entscheidungen, mein gesunder Planet» hat sich mit der Planetary Health Diet und den CO2-Bilanzen unserer Lebensmittel beschäftigt. Prof Christine Brombach, ZHAW – Präsentation zur Planetary Health Diet mit den 10 Empfehlungen und Wochenplänen. Dr. Franziska Stössel, Stadt Dietikon – Präsentation zur Ökobilanz von Früchten und Gemüse im Grossverteiler.„Zürich: Meine Ernährung, mein gesunder Planet“ weiterlesen

Zürich: Essen ohne Food Waste

Im Schnitt geht jedes dritte Lebensmittel in der Schweiz zwischen Feld und Teller verloren oder wird verschwendet (Infografiken von foodwaste.ch). 50% der Umweltbelastungen in der Schweiz entstehen durch die Ernährung. Ein Drittel können wir durch Vermeiden von Food Waste verringern. Ganz besonders wichtig in der Veränderung sind wir Konsumentinnen und Konsumenten. 8 Millionen Menschen können„Zürich: Essen ohne Food Waste“ weiterlesen

Neue Anlässe mit Kühlschrankspiel

Am Quartieranlass vom 18. August beim GZ Schindlergut zusammen mit dem Ernährungsforum Zürich und dem UGZ standen Kühlschrank & Glücksrad im Zentrum des Interesses. Kinder & Eltern konnten den grossen Kühlschrank einräumen oder das Kühlschrankspiel lösen.   Was sorgt jeweils für die grösste Überraschung bei den Teilnehmenden? Das die Milch oder der Orangensaft nicht in die„Neue Anlässe mit Kühlschrankspiel“ weiterlesen

Kuhmilch durch pflanzliche Produkte ersetzen?

Die Schweizerische Lebensmittelpyramide empfiehlt drei Portionen Milchprodukte pro Tag als Proteinlieferant, also z.B. drei Mal 2 dl Vollmilch. Könnte diese Menge durch die gleiche Menge Pflanzenmilch ersetzt werden? Liegt der Fokus auf einer Reduzierung des Beitrags zur Umweltbelastung, dann schneiden die meisten pflanzlichen Alternativen besser ab, da die verwendeten Getreide, Hülsenfrüchte oder Nüsse im Anbau„Kuhmilch durch pflanzliche Produkte ersetzen?“ weiterlesen

Wie nachhaltig ist Rind von der Alpweide?

Bei Rindfleisch ist der ökologische Fussabruck hoch: Die CO2-equ. für 250g Rindfleisch liegen bei 2.65kg (1). Die empfohlenen Mengen für den Verzehr von Rindfleisch im Durchschnitt werden global um 288% überschritten. Es wird rund 3 Mal so viel Rind verzehrt wird wie nach den Lebensmittelpyramiden empfohlen (2). Die Empfehlung, die die Planetary Health Diet zum„Wie nachhaltig ist Rind von der Alpweide?“ weiterlesen

Wie nachhaltig sind Orangen aus Spanien oder Italien?

Orangen sind aus der Nachhaltigkeitsperspektive in grossen Mengen problematisch. Regionale, biologische Lageräpfel im Winter sind in der Ökobilanz den Orangen überlegen. Orangen werden in die Schweiz in grossen Mengen importiert. Annähernd 90’000 Tonnen Zitrusfrüchte, der Grossteil Orangen, sind es im Winter (1). Orangenmonokulturen in Südspanien haben viele negative Konsequenzen: sie verbrauchen viel Wasser, zerstören den„Wie nachhaltig sind Orangen aus Spanien oder Italien?“ weiterlesen

Wie nachhaltig sind Erdbeeren oder Himbeeren aus Spanien im Winter?

Erdbeeren und Himbeeren aus Südspanien im Winter sind nicht nachhaltig. Wer Beeren im Winter geniessen möchte, greift auf Eingemachtes oder auf tiefgefrorene Beeren, die im Sommer in der Schweiz gereift sind, zurück. Frische Beeren im Winter sind ein Luxus wie im Märchen und sollten auch entsprechend selten und mit Genuss verzehrt werden. Kalte und trübe„Wie nachhaltig sind Erdbeeren oder Himbeeren aus Spanien im Winter?“ weiterlesen

Was ist die Ökobilanz von Spargel im März?

Auf Spargel ausserhalb der Saison sollte bewusst verzichtet werden, insbesondere auf grünen Spargel, der dann mit dem Flugzeug transportiert wird. Spargel „by air“ ist in vielen Grossverteilern mit Etikett ausgezeichnet. In der Schweiz haben grüner und weisser Spargel erst Ende April bis Ende Juni Saison. Grüner Spargel im März wird aus dem Süden in die„Was ist die Ökobilanz von Spargel im März?“ weiterlesen

Zehn Empfehlungen für die Planetary Health Diet

Genussvoll und wertschätzend essen. 2. Zeit nehmen, Essen volle Aufmerksamkeit geben. 3. Wenn möglich, Essen selbst zubereiten und gemeinsam essen und kochen. 4. Geringen Verarbeitungsgrad der Zutaten. 5. Fleisch im Mass statt in Masse. 6. Hochwertige, vor allem regionale Lebensmittel. 7. Möglichst bio und saisonal. 8. Bunt ist gesund! 9. Umweltverträglich verpackt oder verpackungsfrei 10.„Zehn Empfehlungen für die Planetary Health Diet“ weiterlesen

Der Sojaimport und die Planetary Health Diet?

Die Schweiz konsumiert pro Kopf und Jahr 52 kg Fleisch pro Jahr (142 g pro Tag) und 235 kg Milchprodukte (=644 g pro Tag). Dafür werden gegen 300’000 Tonnen Soja als Futtermittel für die Tierzucht in die Schweiz importiert. Müssten die Futtermittelimporte in der Schweiz in Form von pflanzlichen Futterproteinen angebaut werden, so müsste dafür„Der Sojaimport und die Planetary Health Diet?“ weiterlesen

Warum die Schalen von Zitrusfrüchten und Gemüse und Kaffeesatz kein Abfall sind

Eine Million Tonnen Food Waste entstehen in den Schweizer Haushalten (1). Am Meisten beim Gemüse, Obst und Brot (2). Rüstabfälle sind in diesen Zahlen enthalten. Sie werden als im Haushalt unvermeidbarer Food Waste bezeichet, aber sind sie das wirklich? Und welchen Anteil machen sie im Food Waste eines Haushalts eigentlich aus? Wir haben 4 Beispiele„Warum die Schalen von Zitrusfrüchten und Gemüse und Kaffeesatz kein Abfall sind“ weiterlesen

Foodcoops auf den Punkt gebracht

Was sind die drei wichtigsten Chancen von Foodcoops? Sie machen saisonales, lokales, ökologisch produzierte Lebensmittel zu erschwinglichen Preisen zugänglich. Kleinproduzente, die Obst und Gemüse zu Kompott, Fermentierten oder Pickles veredeln, können die Produkte über die Foodcoops verkaufen. Neue Wertschöpfung entsteht. Sie vernetzen Nachbarschaften. Das Bestellen und Verteilen der Lebensmittel wird zum Fest. Der Mitgliederladen oder„Foodcoops auf den Punkt gebracht“ weiterlesen

Vorräte: Welche Mengen benötigst du?

Getreide und -produkte, Reis und Hülsenfrüchte, Teigwaren, Pflanzenöle und Nüsse aus biologischer Produktion und regionaler Quelle finden sich im Angebot der meisten Foodcoops. 2-3 Bestellungen pro Halbjahr decken den Bedarf einer 4-köpfigen Familie. Mit ca. 30 kg Trockenprodukte und ca. 5 l Pflanzenöl pro Bestellung deckt ca. die Hälfte des Verbrauchs aus dem Vorrat. Pro„Vorräte: Welche Mengen benötigst du?“ weiterlesen

Planetary Health Diet Vegan

Ein Speiseplan für eine gesunde und nachhaltige Ernährung könnte unsere Gesundheit schützen und etwa 10 Milliarden Menschen im Jahr 2050 ernähren, ohne unseren Planeten zu gefährden (EAT-Lancet Kommission). In unserem Beitrag zur Planetary Health Diet erklären wir die Grundlagen. Heute haben wir uns vorgenommen, uns von den Rezepten auf https://vegan.ch/ inspirieren zu lassen. Wir berechnen„Planetary Health Diet Vegan“ weiterlesen

Planetary Health Diet

Ein Speiseplan für eine gesunde und nachhaltige Ernährung könnte unsere Gesundheit schützen und etwa 10 Milliarden Menschen im Jahr 2050 ernähren, ohne unseren Planeten zu gefährden (EAT-Lancet Kommission). Der Konsum von Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten und Nüssen müsste verdoppelt, der Verzehr von Fleisch und Zucker halbiert werden. Lebensmittel werden nachhaltig produziert, Food Waste auf ein Minimimum„Planetary Health Diet“ weiterlesen

Die Lebensmittelpyramide für einen gesunden Lebensstil verwenden?

Autorin: Dubravka Vrdoljak, PSC. Jeden Tag nehmen wir Nahrung auf. Energie in Form von Lebensmitteln. Doch welche Ernährung die Richtige ist darüber scheiden sich die Geister. Oder zumindest gibt es verschiedene Ansätze. In den einzelnen Ländern informieren die Gesellschaften für Ernährung (Gesundheitsministerien oder in der Schweiz das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen) die Bürger, wie„Die Lebensmittelpyramide für einen gesunden Lebensstil verwenden?“ weiterlesen

Warum saisonales und regionales Obst und Gemüse?

Es erscheint jederzeit alles verfügbar, besonders bei Lebensmitteln. Es geht uns die Erfahrung verloren, dass Obst und Gemüse zu einer bestimmten Zeit und an bestimmten Ort reifen. Erdbeeren bereits Ende Januar. Himbeeren im Winter. Durch lange Transportwege und durch den Anbau an Orten, wo diese Obstsorten sonst nicht wachsen würden, wird es möglich. Es wird„Warum saisonales und regionales Obst und Gemüse?“ weiterlesen

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