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Dialog im Quartier bei „Snack the System“

An 4 Tagen wurde im Rahmen der Ausstellung «Snack the System» im House of Switzerland über Zukunftsvisionen unserer Ernährungsysteme diskutiert. Das Manifesto das 2021 von jungen Menschen «Bites of Transfoodmation» aus aller Welt zusammen geschrieben wurde stand im Mittelpunkt der Diskussion.  Innovative Projekt stellten sich vor und zeigten auf, dass die Visionen aus dem Manifesto„Dialog im Quartier bei „Snack the System““ weiterlesen

Ernährungsgewohnheiten: Anders, besser Essen

Am 12. März 2022 haben wir zusammen mit dem Ernährungsforum Zürich am Future Food Market  teilgenommen. Dialog im Quartier hat einen Workshop angeleitet mit von uns entwickelten Methoden wie Ernährungsgewohnheiten geändert werden können.  Mit Ernährungsprotokoll und Wertelisten konnten die Teilnehmende sich darüber klar werden, wo Ernährungsgewohnheiten und individuelle Werte noch nicht im Einklang sind und deshalb Veränderungen notwendig sind.„Ernährungsgewohnheiten: Anders, besser Essen“ weiterlesen

VeChi Studie: Vegane und vegetarische Ernährung bei Kindern

Dubravka Vrdoljak. Kürzlich erschienen die Ergebnisse einer grossangelegten Querschnittstudie über die Auswirkung der Ernährungsweise auf den Gesundheitszustand von Kindern und Jugendlichen (6-19 Jahre). Untersucht wurde bei 401 Studienteilnehmenden, ob sich vegane, vegetarische oder omnivore (omnis = alles) Ernährung besser oder schlechter auf die Entwicklung (Wachstum) auswirkt. Alle Testpersonen folgten seit min. 4 Jahren der angegeben„VeChi Studie: Vegane und vegetarische Ernährung bei Kindern“ weiterlesen

Wie teuer sind tierische bzw. pflanzliche Proteine?

Dubravka Vrdoljak. Bei der veganen Ernährung werden alle tierischen Produkte ausgeschlossen. Nebst Fleisch und Fisch auch Milchprodukte, Eier, aber auch alle Produkte, die Spuren von handelsüblichen Zusatzstoffen wie z.B. Milchpulver enthalten. Ist vegane Ernährung nachhaltig? Eine Review aus dem Jahre 2019 untersuchte bei 34 Studien wie Ernährung die Umwelt und den Körper beeinflusst. Sie kam„Wie teuer sind tierische bzw. pflanzliche Proteine?“ weiterlesen

Basel: Essen ohne Food Waste

Im Schnitt geht jedes dritte Lebensmittel in der Schweiz zwischen Feld und Teller verloren oder wird verschwendet (Infografiken von foodwaste.ch). Ein Drittel der Umweltbelastungen in der Schweiz wird durch die Ernährung verursacht. 10 – 15% davon können wir durch Vermeiden von Food Waste reduzieren. Die meisten ökologische Kosten entstehen durch Lebensmittel, die spät im Verarbeitungsprozess,„Basel: Essen ohne Food Waste“ weiterlesen

Tomaten und Gurken aus Gewächshausproduktion: Wie soll ich mich entscheiden?

Tomaten und Gurken werden auch im Winter und Sommer im Grossverteiler angeboten und gekauft. Hand aufs Herz: Weisst Du, wann genau Gurken und Tomaten in der Schweiz Saison haben? Tomaten gibt es zwischen Juni und Oktober. Gurken können zwischen Mai und Mitte Oktober geerntet werden. Dann wachsen sie im Freiland und im ungeheizten Folientunnel in„Tomaten und Gurken aus Gewächshausproduktion: Wie soll ich mich entscheiden?“ weiterlesen

Wie kannst du den Fussabdruck deiner Lebensmittel berechnen?

Treibhausgase wie CO2 entstehen in der Landwirtschaft und wenn Lebensmittel verarbeitet oder transportiert werden. Rechner helfen das anfallende CO2 in deiner Ernährung als Fussabdruck zu berechnen. Als ökologischen Fussabdruck bezeichnen wir die Menge an Ressourcen, die eine Person pro Tag durch ihren Lebensstil verbraucht. Der ökologische Fussabdruck wird oft in CO2-Aeqivalenten gerechnet, also die Menge„Wie kannst du den Fussabdruck deiner Lebensmittel berechnen?“ weiterlesen

Ein neues Mindesthaltbarkeitsdatum MHD+, um Food Waste zu vermeiden?

Das MHD+ legt einen Zeitraum über das normale Mindsthaltbarkeits-Datum hinaus fest, innerhalb dessen ein Produkt bei korrekter Lagerung noch sicher und geniessbar ist. Auch beim „Verbrauchen bis“ wäre eine Änderung möglich. Lebensmittel, die vor Ablauf des Verbrauchsdatums fachgerecht eingefroren und neu etikettiert werden, können als Tiefkühlprodukte weitere 90 Tage lang abgegeben und verwendet werden. Was„Ein neues Mindesthaltbarkeitsdatum MHD+, um Food Waste zu vermeiden?“ weiterlesen

Tipps zum Vermeiden von Food Waste im Kühlschrank und auf dem Teller

Diese Tipps finden wir am Wertvollsten, damit Food Waste in deinem Haushalt nicht entsteht.  1. «Mindestens haltbar bis» bedeutet, dass die Lebensmittel oft viel länger gut sind. Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist der Punkt in der Zeit, bis zu welchem der Produzent garantiert, dass das Lebensmittel die gleiche Qualität wie am Kauftag aufweist. Viele Lebensmittel halten länger:„Tipps zum Vermeiden von Food Waste im Kühlschrank und auf dem Teller“ weiterlesen

Brot von gestern darf kein Food Waste sein

In der Schweiz hat Brot beim Food Waste die Nase vorn: In der Gastronomie landen jährlich ca. 37’000 Tonnen Brot im Abfall, in Privathaushalten sind es jährlich um die 120’000 Tonnen. Insgesamt landen über 50% der gesamten Brotproduktion im Abfall. Brot hat einen relativ grossen CO2-Fussabdruck: im Mittel zwischen 1-2 kg CO2-eq. pro kg Brot„Brot von gestern darf kein Food Waste sein“ weiterlesen

Überreifes Obst und Gemüse zu Fruchtleder verarbeiten

Ein neues Rezept ergänzt die Food Waste Collection. Präsentiert von den Multiplikator:innen in Basel: WERT!stätte Sobald ein Apfel oder eine Karotte überreif ist, verliert das Obst oder Gemüse seine feste Konsistenz. Manchmal zeigen sich auch braune Flecken. Nicht selten führt das zu Food Waste. Das Aussehen ist jedoch kein Grund für Food Waste. Fruchtleder ist„Überreifes Obst und Gemüse zu Fruchtleder verarbeiten“ weiterlesen

Basel: Neue Einkaufsmöglichkeiten mitgestalten

In kleiner Runde, dafür im umso intensiveren Austausch, konnten Quartierbewohner:innen am 10.11.2021 in „Kollektiv & digital – neue Einkaufsmöglichkeiten» über eine lokale Lebensmittelversorgung diskutieren, an der sie sich beteiligen können. Basel Drei innovative Organisationen stellten ihre Konzepte und Ideen vor:  Marktschwärmerei – der Hofladen kommt zu euch in die Stadt! Damit Quartierbewohner:innen den Komfort einer„Basel: Neue Einkaufsmöglichkeiten mitgestalten“ weiterlesen

Basel: Lokale Ernährung mitgestalten

Wie veränderst du dein Quartier? Wie gestaltest du die lokale Nahrungsversorgung in deinem Quartier mit? Basel Zusammen mit dem IG Ernährungsforum und der Markthalle Basel haben am 26. Oktober 2021 Quartierbwohner:innen an der Ernährungslandschaft in ihrem Quartier gearbeitet: lokal, nachhaltig und auf die Quartiergemeinschaft ausgerichtet. Die Imaginationsreise wurden u.a. angeleitet von Quartierkoordinator:innen, die Umsetzungen begleiten„Basel: Lokale Ernährung mitgestalten“ weiterlesen

Ein Rückblick auf Zürich im Sommer 2021: Lokale Ernährung mitgestalten

Die Ideen, die in Zürich entwickelt wurden: Quartierküchen als Orte, um zusammen zu kommen. Ein dichtes Netz von 24/7 Quartierdepots für lokale Produzierende, um Produkte lokal zu verteilen. Was die Teilnehmenden in den Quartieren und Haushalten nach der Veranstaltung umsetzen, interessiert uns sehr. Fortlaufend veröffentlichen wir hier, was mit uns geteilt wurde. Aufzeichnungen der Vorträge„Ein Rückblick auf Zürich im Sommer 2021: Lokale Ernährung mitgestalten“ weiterlesen

Ein Rückblick auf Zürich im Sommer 2021: Meine Ernährung, mein gesunder Planet

Der 2. Dialog im Quartier: «Meine Ernährung, meine Entscheidungen, mein gesunder Planet» hat sich mit der Planetary Health Diet und den CO2-Bilanzen unserer Lebensmittel beschäftigt. Prof Christine Brombach, ZHAW – Präsentation zur Planetary Health Diet mit den 10 Empfehlungen und Wochenplänen. Dr. Franziska Stössel, Stadt Dietikon – Präsentation zur Ökobilanz von Früchten und Gemüse im Grossverteiler.„Ein Rückblick auf Zürich im Sommer 2021: Meine Ernährung, mein gesunder Planet“ weiterlesen

Ein Rückblick auf Zürich im Sommer 2021: Essen ohne Food Waste

Im Schnitt geht jedes dritte Lebensmittel in der Schweiz zwischen Feld und Teller verloren oder wird verschwendet (Infografiken von foodwaste.ch). 50% der Umweltbelastungen in der Schweiz entstehen durch die Ernährung. 10 – 15% können wir durch Vermeiden von Food Waste verringern. Ganz besonders wichtig in der Veränderung sind wir Konsumentinnen und Konsumenten. 8 Millionen Menschen„Ein Rückblick auf Zürich im Sommer 2021: Essen ohne Food Waste“ weiterlesen

Neue Anlässe mit Kühlschrankspiel

Am Quartieranlass vom 18. August beim GZ Schindlergut zusammen mit dem Ernährungsforum Zürich standen Kühlschrank & Glücksrad im Zentrum des Interesses. Kinder & Eltern konnten den grossen Kühlschrank einräumen oder das Kühlschrankspiel lösen.   Was sorgte für die grösste Überraschung bei den Teilnehmenden? Das die Milch oder der Orangensaft eigentlich nicht in die Seitentür gehören, sondern„Neue Anlässe mit Kühlschrankspiel“ weiterlesen

Kuhmilch durch pflanzliche Produkte ersetzen?

Sind pflanzliche Produkte ein guter Ersatz für Milchprodukte? Liegt der Fokus auf einer Reduzierung des Beitrags zur Umweltbelastung, dann schneiden die meisten pflanzlichen Alternativen besser ab, da die verwendeten Getreide, Hülsenfrüchte oder Nüsse im Anbau klimafreundlicher sind und weniger Wasser und Energie benötigen als die Milchprodukte durch Kühe. Nur Cashewdrinks nicht: beim Anbau reichern sich„Kuhmilch durch pflanzliche Produkte ersetzen?“ weiterlesen

Wie nachhaltig ist Tofu?

Die bei der Herstellung von 1 kg Tofu anfallenden CO2-eq. (1.66 kg) sind nur ein kleiner Teil der CO2-eq. für 1 kg Rindfleisch (14.8 kg). Nur 20% des Sojaanbaus wird in Lebensmitteln und Konsumgütern verwendet, zum Beispiel in Speiseölen, Schokolade, Keksen, Speiseeis (1). Der überwiegende Anteil von Soja wird im globalen Süden als Futter für„Wie nachhaltig ist Tofu?“ weiterlesen

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