Ernährungsgewohnheiten: Anders, besser Essen

Am 12. März 2022 haben wir zusammen mit dem Ernährungsforum Zürich am Future Food Market  teilgenommen. Dialog im Quartier hat einen Workshop angeleitet mit von uns entwickelten Methoden wie Ernährungsgewohnheiten geändert werden können.  Mit Ernährungsprotokoll und Wertelisten konnten die Teilnehmende sich darüber klar werden, wo Ernährungsgewohnheiten und individuelle Werte noch nicht im Einklang sind und deshalb Veränderungen notwendig sind.„Ernährungsgewohnheiten: Anders, besser Essen“ weiterlesen

VeChi Studie: Vegane und vegetarische Ernährung bei Kindern

Dubravka Vrdoljak. Kürzlich erschienen die Ergebnisse einer grossangelegten Querschnittstudie über die Auswirkung der Ernährungsweise auf den Gesundheitszustand von Kindern und Jugendlichen (6-19 Jahre). Untersucht wurde bei 401 Studienteilnehmenden, ob sich vegane, vegetarische oder omnivore (omnis = alles) Ernährung besser oder schlechter auf die Entwicklung (Wachstum) auswirkt. Alle Testpersonen folgten seit min. 4 Jahren der angegeben„VeChi Studie: Vegane und vegetarische Ernährung bei Kindern“ weiterlesen

Wie teuer sind tierische bzw. pflanzliche Proteine?

Dubravka Vrdoljak. Bei der veganen Ernährung werden alle tierischen Produkte ausgeschlossen. Nebst Fleisch und Fisch auch Milchprodukte, Eier, aber auch alle Produkte, die Spuren von handelsüblichen Zusatzstoffen wie z.B. Milchpulver enthalten. Ist vegane Ernährung nachhaltig? Eine Review aus dem Jahre 2019 untersuchte bei 34 Studien wie Ernährung die Umwelt und den Körper beeinflusst. Sie kam„Wie teuer sind tierische bzw. pflanzliche Proteine?“ weiterlesen

Basel: Essen ohne Food Waste

Im Schnitt geht jedes dritte Lebensmittel in der Schweiz zwischen Feld und Teller verloren oder wird verschwendet (Infografiken von foodwaste.ch). Ein Drittel der Umweltbelastungen in der Schweiz wird durch die Ernährung verursacht. 10 – 15% davon können wir durch Vermeiden von Food Waste reduzieren. Die meisten ökologische Kosten entstehen durch Lebensmittel, die spät im Verarbeitungsprozess,„Basel: Essen ohne Food Waste“ weiterlesen

Tomaten und Gurken aus Gewächshausproduktion: Wie soll ich mich entscheiden?

Tomaten und Gurken werden auch im Winter und Sommer im Grossverteiler angeboten und gekauft. Hand aufs Herz: Weisst Du, wann genau Gurken und Tomaten in der Schweiz Saison haben? Tomaten gibt es zwischen Juni und Oktober. Gurken können zwischen Mai und Mitte Oktober geerntet werden. Dann wachsen sie im Freiland und im ungeheizten Folientunnel in„Tomaten und Gurken aus Gewächshausproduktion: Wie soll ich mich entscheiden?“ weiterlesen

Wie kannst du den Fussabdruck deiner Lebensmittel berechnen?

Treibhausgase wie CO2 entstehen in der Landwirtschaft und wenn Lebensmittel verarbeitet oder transportiert werden. Rechner helfen das anfallende CO2 in deiner Ernährung als Fussabdruck zu berechnen. Als ökologischen Fussabdruck bezeichnen wir die Menge an Ressourcen, die eine Person pro Tag durch ihren Lebensstil verbraucht. Der ökologische Fussabdruck wird oft in CO2-Aeqivalenten gerechnet, also die Menge„Wie kannst du den Fussabdruck deiner Lebensmittel berechnen?“ weiterlesen

Ein neues Mindesthaltbarkeitsdatum MHD+, um Food Waste zu vermeiden?

Das MHD+ legt einen Zeitraum über das normale Mindsthaltbarkeits-Datum hinaus fest, innerhalb dessen ein Produkt bei korrekter Lagerung noch sicher und geniessbar ist. Auch beim „Verbrauchen bis“ wäre eine Änderung möglich. Lebensmittel, die vor Ablauf des Verbrauchsdatums fachgerecht eingefroren und neu etikettiert werden, können als Tiefkühlprodukte weitere 90 Tage lang abgegeben und verwendet werden. Was„Ein neues Mindesthaltbarkeitsdatum MHD+, um Food Waste zu vermeiden?“ weiterlesen

Tipps zum Vermeiden von Food Waste im Kühlschrank und auf dem Teller

Diese Tipps finden wir am Wertvollsten, damit Food Waste in deinem Haushalt nicht entsteht.  1. «Mindestens haltbar bis» bedeutet, dass die Lebensmittel oft viel länger gut sind. Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist der Punkt in der Zeit, bis zu welchem der Produzent garantiert, dass das Lebensmittel die gleiche Qualität wie am Kauftag aufweist. Viele Lebensmittel halten länger:„Tipps zum Vermeiden von Food Waste im Kühlschrank und auf dem Teller“ weiterlesen

Brot von gestern darf kein Food Waste sein

In der Schweiz hat Brot beim Food Waste die Nase vorn: In der Gastronomie landen jährlich ca. 37’000 Tonnen Brot im Abfall, in Privathaushalten sind es jährlich um die 120’000 Tonnen. Insgesamt landen über 50% der gesamten Brotproduktion im Abfall. Brot hat einen relativ grossen CO2-Fussabdruck: im Mittel zwischen 1-2 kg CO2-eq. pro kg Brot„Brot von gestern darf kein Food Waste sein“ weiterlesen